Gulaschsuppe aus dem Dutch Oven

Der Dutch Oven ist in Herbst und Winter bei mir eigentlich nicht mehr wegzudenken. Von Auflauf über Brot bis zum feinen Sonntagsbraten kannst du alles darin zaubern.

Gulaschsuppe gehört ebenfalls dazu. Wie du mit einigen frischen Zutaten eine wirklich schnelle und absolut leckere Suppe zaubern kannst, erfährst du hier!

Zutaten für ca. 6 Liter Gulaschsuppe

  • 1,5 kg Rindergulasch
  • 2 große Paprika grün und rot
  • 2 große Zwiebeln
  • 500g Kartoffeln (vorwiegend festkochend)
  • 1 Möhre
  • 100g Tomatenmark
  • 400g Gehackte Tomaten (frisch oder Dose)
  • 3-4 Knoblauchzehen
  • 1/2 Flasche Rotwein
  • 1 Liter Rinderbrühe oder Fond
  • 1 EL Paprika edelsüss
  • 1 EL Paprika rosenscharf
  • 1 EL geräucherte Paprika
  • 1 TL gestoßener Pfeffer
  • 1 TL Meersalz
  • 2 TL Griebenschmalz
  • 3 Lorbeerblätter
  • 2 TL Majoran
  • Creme fraiche/Schmand/Saure Sahne

Zubereitung

Bevor ihr mit dem Schnibbeln anfangt, könnt ihr schonmal die Kohlen anheizen. Ich habe Greekfire Stangen benutzt. Davon sollten 6-7 Stück reichen, da ihr eigentlich nur Unterhitze braucht.

Das Gulasch sollte in maximal 1cm große Stücke geschnitten werden. Ich finde es jedenfalls schöner, wenn die Stücke in einer Suppe etwas kleiner sind.

Zwiebeln, Möhre, Kartoffeln, Paprika ebenfalls klein schneiden/würfeln und den Knoblauch schonmal hacken.

Die Gewürze könnt ihr euch in eine Tasse oder so füllen, das macht die Sache am Dutch Oven etwas einfacher.

Wenn die Kohlen durchgeglüht sind, setzt den Dutch Oven darauf und gebt den Schmalz hinein. Jetzt könnt ihr das Fleisch erstmal scharf anbraten und dann die Zwiebeln und die Paprika hinzugeben.

Wenn alles schön angeschwitzt ist, kommt das Tomatenmark dazu und kann ebenfalls ein wenig anrösten. Jetzt Knoblauch und die Gewürze hinzu. Gut durchmengen und zum Schluss die Kartoffeln, sowie Wein und Brühe zugeben und ordentlich umrühren.

Wenn alles im Dopf ist, kommt der Deckel drauf und die Suppe kann 1 1/2 Stunden genüsslich vor sich hinköcheln. Nach der Hälfte der Zeit und zum Ende hin guckt ihr am Besten immer mal wieder in den Dopf ob noch genug Flüssigkeit drin ist. Ich brauchte nichts mehr nachgießen aber man weiß ja nie.

Das Fleisch ist jetzt butterzart, die Kartoffeln geben eine tolle Bindung und der Geschmack ist einfach super. Ein Stück Brot dazu… Mehr braucht’s nicht! Wer mag kann noch einen Löffel Creme fraiche, Saure Sahne oder Schmad auf den Teller geben und unterrühren. Muss aber nicht. 😉

Ich wünsche euch viel Spaß beim nachdopfen und würde mich freuen wenn ihr mal schreibt ob es geschmeckt hat.

Bis bald…

Der Steffen

Please follow and like us:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*